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Stories

Karriere im Grand Hotel Wien

Josef Finian, Duty Engineer

"Ich habe immer großen Spaß gehabt!" erzählt Josef Finian lachend auf die Frage zu seiner langjährigen Zugehörigkeit im Grand Hotel Wien. "Hier konnte ich all mein Wissen und meine Erfahrung einsetzen. Das Betätigungsfeld ist sehr breit und abwechslungsreich. Obendrein habe ich auch viele berühmte Leute hier getroffen und Freunde unter den Kollegen gefunden!" fügt er mit seinem verschmitzen Blick hinzu, der seinen KollegInnen so vertraut und sympathisch ist.

Am 1. August 1995 – ein Jahr nach der Wiedereröffnung des Hotels – begann Josef Finian seine Arbeit als Duty Engineer am Kärntner Ring 9. Seine Ausbildung als Nachrichtentechniker und Elektriker kam ihm in dieser Position sehr zu Gute. In seinen fast 23 Arbeitsjahren im Grand Hotel Wien hat er viele Modernisierungsprozesse und die Einführung neuer technischer Errungenschaften miterleben dürfen. "Über die modernste Technik zu verfügen, war stets das Bestreben unseres Fünf-Sterne-Hauses. Dadurch habe ich stets viel dazugelernt." Wurden früher noch kaputte Telefone und Küchengeräte repariert, so werden heute Probleme mit Druckern, TVs, DVD-Playern, Internet und WLAN gelöst.

Josef Finian geht demnächst in Pension. An seine Zeit im Grand Hotel Wien wird er gerne zurückdenken: "Ich habe mich hier im Hause immer geschätzt gefühlt und war jederzeit stolz und glücklich, hier arbeiten zu können. Mit diesem Job habe ich genau das Richtige für mich gefunden!"
Ganz besonders schätzt er, neben seinem schönen Arbeitsplatz, die tolle Lage des Hotels im Zentrum von Wien und auch den Zusammenhalt im Team. Sein Fazit: "Es war und ist eine schöne Zeit!"

Roland Huber, Küchenchef Le Ciel by Toni Mörwald

"Wir haben ein tolles, junges, spannendes Team und jeden Tag aufs Neue viel Spaß bei der Arbeit!".

Das zählt für Küchenchef Roland Huber am meisten. Bereits reich an Erfahrungen in zahlreichen hervorragenden Restaurants entschied er sich für das Grand Hotel Wien vor allem aufgrund der persönlichen Möglichkeiten, die ihm immer aufs Neue geboten werden. "Ich schätze sehr, dass ich hier die Freiheit habe, meine eigene Küchenlinie zu verwirklichen und nicht durch enge Vorgaben eingeschränkt werde", erzählt er. Nach seinem Start 2015 konnte der junge Küchenchef im Le Ciel by Toni Mörwald dadurch bereits einige große Auszeichnungen für sich und sein Team verbuchen. Auch seinen ersten Michelin Stern – wahrscheinlich der speziellste Moment in seiner bisherigen Karriere – erhielt er im Grand Hotel Wien. Zusätzlich noch drei Hauben von Gault Millau mit 18 Punkten, 93 Punkte vom Falstaff Guide und 95 Punkte von A la Carte. Die Wertschätzung für sein Können, sein Talent und seine täglichen hohen Leistungen ist im ganzen Haus spürbar. Oftmals bekocht Huber auch internationale Gäste mit hohem Rang – darunter Politiker, Schauspieler, Musiker, ebenso wie berühmte Köche oder Köchinnen, die die Kochkunst ihres hochdekorierten Kollegen gerne genießen.

Shoji Veliyath, Chief Steward

Hilfsbereit mit immer offenem Ohr und voller Einsatz für seine KollegInnen – so kennt das ganze Team des Grand Hotel Wien Shoji Veliyath. "Wenn Du das eine oder andere Problem gelöst hast, dann bist Du erfüllt von Freude und Stolz." sagt er über die täglichen Herausforderungen, die "wir immer meistern!" Das "wir" und das "Miteinander" betont er deutlich und schätzt den Zusammenhalt am meisten. Seine erste Stelle im Grand Hotel Wien trat Shoji Veliyath im Jahr 1997 als Steward an. Bald zog es ihn wieder zurück zu dem Beruf, den er ursprünglich gelernt hatte: Elektriker. Doch das Arbeiten im Freien und die Kälte setzten ihm zu. Er wurde krank und von seinem Arbeitgeber gekündigt. Seit 1998 ist Herr Veliyath nun wieder fixer Teil des Teams – zunächst als Steward, dann als Assistent und nun als Chief Steward. Nebenbei hilft er manchmal den Kollegen aus der Technikabteilung und ist immer mit überaus erfindungsreichen Ideen an der Verbesserung der Prozesse im Hotel zur Stelle. Der gläubige Inder sieht es als Gottes Entscheidung, dass er in der dienstleistungsorientierten Hotellerie arbeiten soll. "Ich bin sehr dankbar für diese Chance", sagt er.